Ihr Team verwaltet drei GKE-Cluster, und Entwickler müssen regelmäßig Cluster wechseln, ohne ihre lokalen Tools zu verlieren. Welchen von Google empfohlenen Ansatz sollten Sie verwenden?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie eine kubeconfig-Datei, die Cluster, Benutzer und Kontexte definiert; teilen Sie sie und lassen Sie die Entwickler kubectl config verwenden, um Kontexte hinzuzufügen oder zu wechseln..
Warum dies die Antwort ist
Die Erstellung einer zentralen kubeconfig-Datei, die alle Cluster, Benutzer und Kontexte vordefiniert, ist der von Google empfohlene Ansatz für Teams, die mehrere GKE-Cluster verwalten. Entwickler können diese Datei dann verwenden, um mit kubectl config use-context schnell und einfach zwischen den Clustern zu wechseln, ohne ihre lokalen Tools oder Konfigurationen zu verlieren. Die Verwendung von Cloud Shell ist zwar eine Option, aber nicht ideal, da Entwickler ihre lokalen Tools verlieren und jedes Mal die Anmeldeinformationen abrufen müssten. Die lokale Installation der gcloud CLI und das Ausführen von gcloud container clusters get-credentials für jeden Cluster ist umständlich und wiederholt sich. Das manuelle Konfigurieren jedes Clusters in drei separaten Terminals ist ineffizient und fehleranfällig.
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