Ihr Unternehmen betreibt einen lokalen Kubernetes-Cluster und möchte APIM-Richtlinien in der Nähe der Backends durchsetzen, um die Latenz zu reduzieren. Das Netzwerk erlaubt nur ausgehenden Datenverkehr über HTTPS zu Azure. Sie müssen eine einzige API-Oberfläche in Azure beibehalten, während Sie Aufrufe lokal verarbeiten. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie ein selbst gehostetes Gateway in APIM, laden Sie das Helm-Chart und das Zugriffstoken herunter, stellen Sie das Gateway im lokalen Kubernetes-Cluster bereit, erlauben Sie ausgehenden Datenverkehr über Port 443 zu APIM für die Konfigurationssynchronisierung und machen Sie das Gateway intern verfügbar..
Warum dies die Antwort ist
Die Erstellung eines selbstgehosteten Gateways in APIM und dessen Bereitstellung im lokalen Kubernetes-Cluster ist die korrekte Lösung. Dies ermöglicht die Durchsetzung von APIM-Richtlinien nahe an den Backends, reduziert die Latenz und behält eine einzige API-Oberfläche in Azure bei. Der ausgehende HTTPS-Verkehr über Port 443 zu APIM ist für die Konfigurationssynchronisierung erforderlich und entspricht der Netzwerkanforderung. Das interne Verfügbarmachen des Gateways schützt die lokalen Dienste. Eine APIM-Instanz im IaaS-Modus gibt es nicht; APIM ist ein PaaS-Dienst. Lokale Dienste dem Internet zugänglich zu machen und IP-Einschränkungen zu verwenden, würde die Latenz nicht reduzieren und Sicherheitsrisiken erhöhen. Azure Arc-enabled API Management existiert nicht; Azure Arc ermöglicht die Verwaltung von Kubernetes-Clustern, bietet aber keine API Management-Instanz, die ohne ausgehende Konnektivität Richtlinien durchsetzen kann.
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