Ihr Unternehmen hat Niederlassungen in Nordamerika und Europa und migriert zu Azure. Anforderungen: Die Point-to-Site-VPN-Verbindungen mobiler Benutzer müssen sich automatisch mit der nächstgelegenen Azure-Region verbinden; die Büros jeder Region müssen sich über ExpressRoute mit ihrer lokalen Azure-Region verbinden; transitives Routing zwischen virtuellen Netzwerken und lokalen Netzwerken muss unterstützt werden; und der Datenverkehr zwischen virtuellen Netzwerken muss nach FQDN filterbar sein. Welche Netzwerklösung sollten Sie empfehlen?
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Richtige Antwort: Azure Virtual WAN mit einem gesicherten virtuellen Hub.
Warum dies die Antwort ist
Azure Virtual WAN mit einem gesicherten virtuellen Hub erfüllt alle Anforderungen. Virtual WAN bietet eine globale Transitarchitektur, die ExpressRoute-Verbindungen, Point-to-Site-VPNs und transitives Routing unterstützt. Die automatische Verbindung mobiler Benutzer zur nächstgelegenen Region ist eine Kernfunktion. Ein gesicherter virtueller Hub integriert Azure Firewall, um FQDN-basiertes Filtern des Datenverkehrs zwischen virtuellen Netzwerken zu ermöglichen. Virtual Network Peering und Anwendungssicherheitsgruppen unterstützen kein transitives Routing oder Point-to-Site-VPNs mit automatischer Regionsauswahl. Virtual Network Gateways und Netzwerksicherheitsgruppen (NSGs) bieten kein zentrales Management für globale Konnektivität oder FQDN-basiertes Filtern. Azure Route Server und Azure Network Function Manager sind für spezifischere Routing- oder Netzwerkfunktionsbereitstellungsszenarien gedacht und bieten nicht die umfassende Lösung für alle genannten Anforderungen.
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