Ihr Windows Server 2019 Hyper-V-Host muss virtualisierungsbasierte Sicherheit (VBS) mit Credential Guard und HVCI aktivieren. Der Server startet derzeit im Legacy-BIOS-Modus, und die Firmware hat IOMMU (VT-d/AMD-Vi) nicht aktiviert. Versuche, VBS zu aktivieren, melden, dass das System die Anforderungen nicht erfüllt. Welche zwei Änderungen sind erforderlich, bevor VBS aktiviert werden kann?
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Richtige Antwort: Das System neu installieren oder konvertieren, um im UEFI-Modus zu starten, und Secure Boot aktivieren., Intel VT-d oder AMD-Vi (IOMMU) in der Firmware aktivieren..
Warum dies die Antwort ist
Um VBS mit Credential Guard und HVCI zu aktivieren, sind zwei wesentliche Änderungen erforderlich. Erstens muss das System im UEFI-Modus starten und Secure Boot aktiviert sein, da VBS auf diesen Sicherheitsfunktionen basiert, die im Legacy-BIOS-Modus nicht verfügbar sind. Eine Neuinstallation oder Konvertierung ist hierfür notwendig. Zweitens muss Intel VT-d oder AMD-Vi (IOMMU) in der Firmware aktiviert werden. IOMMU ist entscheidend für die Hardware-Virtualisierung und den Schutz des Speichers, was eine Kernanforderung für VBS ist. Das Deaktivieren des Hyper-V-Hypervisors ist falsch, da VBS den Hypervisor selbst nutzt. Das Konvertieren aller VMs in Generation 1 ist irrelevant, da VBS eine Host-Funktion ist und nicht direkt von der VM-Generation abhängt. BitLocker auf dem Systemvolume zu aktivieren ist zwar eine gute Sicherheitspraxis, aber keine direkte Voraussetzung für die Aktivierung von VBS.
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