Ihre AD DS-Domäne enthält zwei VMs (VM1 und VM2), die Knoten in einem Failovercluster namens Cluster1 sein werden. Sie müssen Cluster1 in die Lage versetzen, Floating-IP-Adressen zu verwenden. Welche zwei Komponenten sollten Sie bereitstellen?
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Richtige Antwort: Network Load Balancing (NLB), Software Load Balancer (SLB).
Warum dies die Antwort ist
Um Floating-IP-Adressen in einem Failovercluster wie Cluster1 zu ermöglichen, benötigen Sie eine Load-Balancing-Lösung. Network Load Balancing (NLB) ist eine integrierte Windows Server-Funktion, die den Netzwerkverkehr über mehrere Server verteilt und somit Floating-IPs für Anwendungen bereitstellen kann. Software Load Balancer (SLB) ist eine Komponente von Software-Defined Networking (SDN) in Windows Server, die ebenfalls Floating-IPs für virtuelle Maschinen und Dienste bereitstellt, insbesondere in Cloud-Umgebungen oder bei der Verwendung von Hyper-V. Die Rolle „MultiPoint Services“ dient der gemeinsamen Nutzung eines Computers durch mehrere Benutzer. Die Rolle „Network Controller“ ist eine zentrale Verwaltungskomponente für SDN, bietet aber selbst keine Load-Balancing-Funktionalität. Die Rolle „Host Guardian Service“ wird für die Absicherung von Hyper-V-Hosts und VMs verwendet.
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