Ihre GKE-Anwendung muss einen älteren REST-Dienst aufrufen, der in zwei GKE-Clustern in verschiedenen Regionen bereitgestellt ist. Sie benötigen eine robuste Verbindung und müssen Health Checks auf einem separaten Port ausführen. Welche Maßnahmen sollten Sie ergreifen? (Wählen Sie zwei.)
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Richtige Antwort: Verwenden Sie Traffic Director mit Sidecar-Proxys, um die Anwendung mit dem Dienst zu verbinden., Konfigurieren Sie die Firewall des Legacy-Dienstes so, dass Health Checks vom Proxy zugelassen werden..
Warum dies die Antwort ist
Traffic Director mit Sidecar-Proxys ist die korrekte Wahl, da es globale Lastverteilung, erweiterte Traffic-Management-Funktionen und Health Checks für Dienste über mehrere Cluster und Regionen hinweg bietet. Sidecar-Proxys (z.B. Envoy) werden neben den Anwendungs-Pods bereitgestellt und übernehmen das Routing und die Health Checks. Eine proxyless Konfiguration ist für GKE-Anwendungen, die einen älteren REST-Dienst aufrufen, weniger geeignet, da sie eine direkte Integration des Traffic Director-Clients in die Anwendung erfordert, was bei Legacy-Diensten oft nicht praktikabel ist. Die Firewall des Legacy-Dienstes muss so konfiguriert werden, dass Health Checks vom Proxy zugelassen werden, da die Sidecar-Proxys die Health Checks durchführen und nicht die Anwendung selbst oder die Traffic Director-Steuerungsebene.
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