Ihre in Azure AD eingebundenen Windows 11 Enterprise Multi-Session-Sitzungshosts sind bei Microsoft Intune registriert. Sie müssen Microsoft Defender Antivirus-Einstellungen zentral durchsetzen und mehrere benutzerdefinierte sicherheitsrelevante Registrierungswerte bereitstellen. Welche zwei Intune-Richtlinientypen sollten Sie verwenden? Jede richtige Antwort stellt einen Teil der Lösung dar.
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Richtige Antwort: Endpunktsicherheitsrichtlinie für Antivirus (Windows 10 und höher), Gerätekonfigurationsprofil mit Einstellungskatalog (Windows 10 und höher).
Warum dies die Antwort ist
Die Endpunktsicherheitsrichtlinie für Antivirus (Windows 10 und höher) ist die korrekte Wahl, um Microsoft Defender Antivirus-Einstellungen zentral zu verwalten und durchzusetzen. Diese Richtlinie ist speziell für die Konfiguration von Antiviren-Funktionen in Intune konzipiert. Das Gerätekonfigurationsprofil mit Einstellungskatalog (Windows 10 und höher) ist erforderlich, um benutzerdefinierte Registrierungswerte bereitzustellen. Der Einstellungskatalog bietet eine granulare Kontrolle über eine Vielzahl von Einstellungen, einschließlich der Möglichkeit, benutzerdefinierte OMA-URI-Einstellungen für Registrierungswerte zu verwenden. Eine Gerätekonformitätsrichtlinie würde lediglich den Konformitätsstatus des Geräts bewerten, aber keine Einstellungen durchsetzen. Ein Windows Update Ring verwaltet Update-Verhalten, nicht Sicherheits- oder Registrierungseinstellungen. Eine Richtlinie für die Seite des Registrierungsstatus ist keine Standard-Intune-Richtlinie für diesen Zweck.
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