Ihre lokale AD-Domäne (synchronisiert mit Azure AD) hat die aufgeführten Domänencontroller. DNS-Server leiten an einen externen DNS-Dienst weiter. Sie erstellen VNET2, das mit VNET1 mit Gateway-Transit verbunden ist, und platzieren einen Azure Virtual Desktop Hostpool in VNET2; Sitzungshosts treten der AD-Domäne bei. Was sollten Sie konfigurieren, um sicherzustellen, dass AVD-Benutzer lokale und Azure-Ressourcen auflösen können, den Betrieb aufrechtzuerhalten, wenn ein DNS-Server ausfällt, und den Verwaltungsaufwand zu minimieren?
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Richtige Antwort: die DNS-Einstellungen von VNET2, um Server2 und Server1 zu verwenden.
Warum dies die Antwort ist
Die Konfiguration der DNS-Einstellungen von VNET2 zur Verwendung von Server2 und Server1 ist die beste Lösung. Server1 und Server2 sind Ihre lokalen Domänencontroller, die sowohl lokale als auch Azure-Ressourcen auflösen können, da sie mit Azure AD synchronisiert sind. Die Verwendung beider Server bietet Redundanz und gewährleistet den Betrieb bei Ausfall eines DNS-Servers. Die Konfiguration auf VNET-Ebene minimiert den Verwaltungsaufwand, da alle VMs in VNET2 diese Einstellungen automatisch übernehmen. Die Verwendung des Azure DNS-Dienstes würde die Auflösung lokaler Ressourcen erschweren. Die Konfiguration auf VM-Ebene ist wartungsintensiver und skaliert schlecht.
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