Ihre Organisation speichert Daten in GCS und AWS S3 in US-Regionen. Sie möchten, dass BigQuery-Benutzer aktuelle Daten abfragen können, ohne direkten Zugriff auf die Speicher-Buckets zu gewähren. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: Richten Sie eine BigQuery Omni-Verbindung zu den AWS S3-Bucket-Daten ein. Erstellen Sie BigLake-Tabellen über die Cloud Storage- und S3-Daten und fragen Sie die Daten direkt mit BigQuery ab..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, BigQuery Omni für AWS S3 und BigLake-Tabellen für beide Speicherorte zu verwenden. BigQuery Omni ermöglicht es BigQuery-Benutzern, Daten in AWS S3 direkt abzufragen, ohne sie nach Google Cloud zu verschieben, was die Anforderung erfüllt, aktuelle Daten abzufragen, ohne direkten Speicherzugriff zu gewähren. BigLake-Tabellen bieten eine einheitliche und leistungsstarke Schnittstelle über GCS und S3, die Zugriffskontrolle auf Tabellenebene und verbesserte Leistung ermöglicht. Die Option, externe Tabellen zu verwenden, ist weniger optimal, da BigLake-Tabellen erweiterte Funktionen wie detaillierte Zugriffskontrolle und Caching bieten, die bei externen Tabellen fehlen. Die Verwendung des Storage Transfer Service würde Daten kopieren, was die Anforderung "aktuelle Daten" untergräbt, da die Daten nicht mehr direkt aus der Quelle abgefragt würden und eine Synchronisierung erforderlich wäre.
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