Ihre Organisation stellt Anwendungen als Docker-Container bereit, und Sie möchten bekannte Schwachstellen in den für die Bereitstellung verwendeten Docker-Images erkennen. Sie müssen das Image-Scanning in den Anwendungslebenszyklus integrieren und Schwachstellen so früh wie möglich aufdecken. Was sollten Sie konfigurieren?
Wählen Sie eine Antwort
Tippen Sie auf eine Option, um Ihre Antwort zu überprüfen.
Richtige Antwort: eine Aufgabe, die in der Continuous-Integration-Pipeline ausgeführt wird, und eine geplante Aufgabe, die die Image-Registry analysiert.
Warum dies die Antwort ist
Die Integration des Image-Scannings in die CI-Pipeline ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Schwachstellen, noch bevor das Image in die Registry gepusht wird. Dies entspricht dem "Shift-Left"-Prinzip im DevOps. Eine zusätzliche geplante Aufgabe, die die Image-Registry regelmäßig scannt, stellt sicher, dass auch nach dem Build-Prozess neu entdeckte Schwachstellen in bereits vorhandenen Images identifiziert werden. Manuelle Aufgaben sind ineffizient und fehleranfällig. Das Scannen von laufenden Produktions-Containern ist zu spät, da Schwachstellen bereits in der Produktion sein könnten, und das Scannen nur in der CD-Pipeline verpasst die frühe Erkennung.
Bestehen Sie Ihre Prüfung – ohne endlose Antwortsuche
Erhalten Sie jede verifizierte Frage und Erklärung für diese Prüfung an einem Ort und sparen Sie Stunden der Vorbereitung. Über 1.000 Zertifizierungen · Über 20 Sprachen · Kostenloser Start.
Bestehen Sie Ihre Prüfung schneller → Keine Karte erforderlich