Ihre Organisation verfügt über 200 Windows 10 PCs, die mit Intune verwaltet werden. Windows-Updates werden derzeit ohne Verwendung von Delivery Optimization heruntergeladen. Welchen Objekttyp sollten Sie in Intune erstellen, um Delivery Optimization zu aktivieren?
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Richtige Antwort: Ein Gerätekonfigurationsprofil.
Warum dies die Antwort ist
Ein Gerätekonfigurationsprofil ist der korrekte Objekttyp in Intune, um Delivery Optimization zu aktivieren. Innerhalb eines Gerätekonfigurationsprofils können Sie eine Vorlage für die Bereitstellungsoptimierung auswählen und die entsprechenden Einstellungen konfigurieren, um die Peer-to-Peer-Bereitstellung von Updates zu ermöglichen. Eine Geräterichtlinie für Compliance wird verwendet, um die Konformität von Geräten mit Unternehmensstandards zu überprüfen, nicht um Update-Einstellungen zu konfigurieren. Ein Windows 10 Update Ring dient dazu, die Bereitstellung von Windows-Updates zu steuern (z. B. Verzögerungen, Feature-Updates), bietet aber keine direkten Einstellungen für Delivery Optimization selbst. Eine App-Schutzrichtlinie schützt Unternehmensdaten in Apps und hat keinen Bezug zur Update-Bereitstellung.
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