In der Deployment Workbench haben Sie die WinPE-Einstellungen geändert und PowerShell-Unterstützung für MDT-verwaltete Windows 11-Bereitstellungen hinzugefügt. Welche Aktion generiert neue WinPE-Startabbilddateien, die diese aktualisierten Einstellungen enthalten?
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Richtige Antwort: Aktualisieren Sie die Bereitstellungsfreigabe über den Knoten „Deployment Shares“..
Warum dies die Antwort ist
Die Aktualisierung der Bereitstellungsfreigabe über den Knoten „Deployment Shares“ ist die korrekte Aktion, um Änderungen an den WinPE-Einstellungen (wie der Hinzufügung von PowerShell-Unterstützung) in neue Startabbilddateien zu übernehmen. Wenn Sie diese Option wählen, generiert MDT die LiteTouchPEx64.wim- und LiteTouchPEx86.wim-Dateien neu, die dann die aktualisierten Konfigurationen enthalten. Diese neuen WIM-Dateien müssen anschließend in WDS (Windows Deployment Services) oder ein anderes PXE-Boot-System importiert werden, damit die Clients sie verwenden können. Das Erstellen neuer Medien über den Knoten „Advanced Configuration“ würde zwar auch neue Startmedien generieren, ist aber primär für Offline-Medien gedacht und nicht der direkte Weg, um Änderungen an der bestehenden Bereitstellungsfreigabe zu aktualisieren. Das Importieren von Betriebssystempaketen oder Betriebssystemen hat keinen Einfluss auf die WinPE-Startabbilder selbst, sondern verwaltet die Software oder Betriebssysteme, die während der Bereitstellung installiert werden.
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