Ist Ihr Gebotspreis immer der Preis, den Sie bezahlen?
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Richtige Antwort: Nein, weil LinkedIn das Zweitpreisauktionsprinzip anwendet..
Warum dies die Antwort ist
Nein, Ihr Gebotspreis ist nicht immer der Preis, den Sie bezahlen. LinkedIn verwendet ein Zweitpreisauktionsmodell (Second-Price Auction). Das bedeutet, dass der Gewinner der Auktion nicht seinen eigenen Gebotspreis bezahlt, sondern den Preis des zweithöchsten Gebots plus einen kleinen Betrag (oft einen Cent). Dies soll die Gebotsabgabe fördern, da Werbetreibende wissen, dass sie nicht unbedingt ihr Maximalgebot zahlen müssen. Die Option "Ja, aber nur wenn ich die Auktion gewinne" ist falsch, da selbst der Gewinner nicht seinen eigenen Gebotspreis zahlt, sondern den des Zweitplatzierten.
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