LB1 wird eingehende NAT-Regeln hosten, um RDP (Port 3389) aus dem Internet für VM1 und VM2 bereitzustellen. Was muss auf LB1 erstellt werden, bevor Sie diese eingehenden NAT-Regeln hinzufügen können?
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Richtige Antwort: eine Frontend-IP-Adresse.
Warum dies die Antwort ist
Bevor Sie eingehende NAT-Regeln (Inbound NAT Rules) auf einem Azure Load Balancer konfigurieren können, um RDP-Verbindungen (oder andere Dienste) von außen zu einzelnen VMs weiterzuleiten, muss eine Frontend-IP-Adresse vorhanden sein. Diese öffentliche IP-Adresse ist der Endpunkt, den externe Clients für die Verbindung verwenden. Ohne eine zugewiesene Frontend-IP-Adresse kann der Load Balancer keine externen Verbindungen empfangen und somit auch keine NAT-Regeln anwenden. Eine Load-Balancing-Regel wird verwendet, um Datenverkehr auf mehrere Backend-Instanzen zu verteilen, nicht für direkte Portweiterleitung zu einer spezifischen VM. Ein Health Probe überwacht die Verfügbarkeit der Backend-Instanzen, ist aber keine Voraussetzung für die Erstellung von NAT-Regeln. Ein Backend-Pool gruppiert die Ziel-VMs, aber die Frontend-IP ist die primäre Voraussetzung für den externen Zugriff.
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