Lokale DNS-Server müssen Hostnamen auflösen, die in einer privaten GCP-Zone definiert sind. Welche Konfiguration bietet diese Funktion?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie Cloud DNS-Inbound-Endpunkte und konfigurieren Sie lokale DNS-Forwarder so, dass sie Abfragen an diese Inbound-Endpunkt-IPs weiterleiten..
Warum dies die Antwort ist
Um Hostnamen aus einer privaten GCP-Zone von lokalen DNS-Servern aus aufzulösen, müssen Sie Cloud DNS-Inbound-Endpunkte erstellen. Diese Endpunkte stellen IP-Adressen in Ihrem VPC-Netzwerk bereit, an die lokale DNS-Server Abfragen für die private Zone weiterleiten können. Die lokalen DNS-Forwarder werden dann so konfiguriert, dass sie diese Abfragen an die IP-Adressen der Inbound-Endpunkte senden. Eine Outbound-Forwarding-Zone wird verwendet, um Abfragen von GCP zu lokalen DNS-Servern weiterzuleiten, nicht umgekehrt. Eine private Zone öffentlich zu machen, würde die Sicherheit kompromittieren und ist nicht der vorgesehene Weg. DNS-Peering-Zonen werden verwendet, um DNS-Abfragen zwischen VPC-Netzwerken oder einem VPC-Netzwerk und einem lokalen Netzwerk über ein Peering zu ermöglichen, aber sie veröffentlichen die Zone nicht direkt für lokale DNS-Server zur Auflösung ohne einen Inbound-Endpunkt.
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