Microservices müssen intern für den GKE-Cluster sein, die Konfiguration der Replikatanzahl ermöglichen und unabhängig von der Replikatanzahl von anderen Microservices einheitlich adressierbar sein. Wie sollten Sie dies implementieren?
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Richtige Antwort: Jeden Microservice als Deployment bereitstellen, ihn mit einem Service verfügbar machen und den Service-DNS-Namen für die Adressierung innerhalb des Clusters verwenden..
Warum dies die Antwort ist
Die Bereitstellung jedes Microservices als Deployment ermöglicht die Konfiguration der Replikatanzahl und automatische Skalierung. Ein Service stellt eine stabile IP-Adresse und einen DNS-Namen für das Deployment bereit, wodurch der Microservice unabhängig von der Anzahl der Pods einheitlich adressierbar wird. Der Service-DNS-Name ist die Standardmethode für die interne Kommunikation zwischen Microservices innerhalb eines GKE-Clusters. Die Verwendung eines Ingress ist für die externe Zugänglichkeit gedacht, nicht für die interne Kommunikation zwischen Microservices. Die Bereitstellung als Pod direkt ohne Deployment bietet keine Mechanismen zur Replikatverwaltung oder Skalierung, was den Anforderungen widerspricht.
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