Mobile-Banking-Apps laufen auf Amazon EC2-Instances in einer VPC und müssen DNS-Namen in einer lokalen Active Directory-Domäne auflösen. Das lokale Rechenzentrum ist über AWS Direct Connect mit AWS verbunden. Welche Option bietet die DNS-Auflösung für die lokale AD-Domäne für Instances in der VPC mit dem geringsten Verwaltungsaufwand?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie Amazon Route 53 Resolver-Endpunkte und fügen Sie bedingte Weiterleitungsregeln hinzu, um die DNS-Namensraumauflösung zwischen dem lokalen Rechenzentrum und der VPC zu ermöglichen..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Option ist, Amazon Route 53 Resolver-Endpunkte zu erstellen und bedingte Weiterleitungsregeln hinzuzufügen. Dies ermöglicht eine nahtlose DNS-Auflösung zwischen der VPC und dem lokalen Active Directory, indem Anfragen für die lokale Domäne an die lokalen DNS-Server weitergeleitet werden, ohne dass zusätzliche Server verwaltet werden müssen. Das Bereitstellen von EC2-Instances als Caching-DNS-Server erhöht den Verwaltungsaufwand und die Komplexität. Eine private gehostete Amazon Route 53-Zone mit NS-Einträgen würde nicht direkt die Auflösung lokaler AD-Domänennamen ermöglichen, da sie keine Weiterleitung an lokale DNS-Server beinhaltet. Das Bereitstellen eines neuen Active Directory-Domänencontrollers in der VPC und das Konfigurieren einer bidirektionalen Vertrauensstellung ist eine gültige Option für die AD-Integration, aber für die reine DNS-Auflösung mit
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