Nach der Migration einer Anwendung in eine VPC, die über ein Site-to-Site VPN mit dem lokalen Netzwerk verbunden ist, kann die Anwendung keine internen Hostnamen mehr auflösen, die ein lokaler DNS-Server beantwortet. Welcher Ansatz ermöglicht es der VPC-basierten Anwendung, die lokalen Domainnamen aufzulösen?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie einen Route 53 Resolver Outbound Endpoint und konfigurieren Sie Weiterleitungsregeln, sodass Abfragen für die lokale Domain an den lokalen DNS-Server weitergeleitet werden..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist die Erstellung eines Route 53 Resolver Outbound Endpoint mit Weiterleitungsregeln. Dieser Ansatz ermöglicht es der VPC, DNS-Anfragen für die lokale Domain an den lokalen DNS-Server über die Site-to-Site VPN-Verbindung weiterzuleiten. Die Option, EC2-Instanzen als DNS-Forwarder zu verwenden, ist zwar technisch möglich, aber komplexer und wartungsintensiver als der Route 53 Resolver. Direct Connect ist eine dedizierte Verbindung und nicht erforderlich, da bereits ein Site-to-Site VPN besteht. Außerdem kann der VPC DNS Resolver nicht direkt auf einen lokalen DNS-Server ausgerichtet werden. Eine öffentliche Route 53 Hosted Zone für interne Domainnamen zu verwenden, ist ein Sicherheitsrisiko und nicht der richtige Ansatz für die Auflösung interner Hostnamen.
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