Nach einer Netzwerksicherheitsverletzung muss ein Unternehmen ALB-Protokolle sammeln und analysieren, die Client-IP, Ziel-IP, Zielport und User Agent für jede Anfrage enthalten. Welches ist der betrieblich effizienteste Weg, diese Protokolle zu sammeln und zu analysieren?
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Richtige Antwort: Konfigurieren Sie den ALB so, dass er Protokolle in einem Amazon S3-Bucket speichert. Verwenden Sie Amazon Athena, um die Protokolle in Amazon S3 zu analysieren..
Warum dies die Antwort ist
Die Konfiguration des ALB zur Speicherung von Protokollen in Amazon S3 und die Analyse mit Amazon Athena ist die betrieblich effizienteste Methode. ALB-Zugriffsprotokolle werden standardmäßig in S3 gespeichert und enthalten die erforderlichen Informationen wie Client-IP, Ziel-IP, Zielport und User Agent. Athena ermöglicht die direkte Abfrage dieser Protokolle in S3 mit Standard-SQL, ohne dass Daten verschoben oder eine Infrastruktur verwaltet werden muss, was es kostengünstig und skalierbar macht. Das Herunterladen und Analysieren mit einer Tabellenkalkulation ist bei großen Datenmengen ineffizient. Kinesis Data Streams und Kinesis Data Analytics sind für Echtzeit-Streaming und -Analyse gedacht, was hier nicht primär gefordert ist und komplexer wäre. Das Streaming zu OpenSearch Service ist ebenfalls eine Option für die Echtzeitsuche, aber Athena ist für Ad-hoc-Analysen von S3-Protokollen oft einfacher und kostengünstiger.
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