Nachdem die ISE-Gastportal-URL in einen statischen FQDN geändert wurde, sehen Benutzer Zertifikatsfehler. Welche zwei Schritte sind erforderlich, um den FQDN korrekt zu implementieren? (Wählen Sie zwei.)
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Richtige Antwort: Einen DNS-Eintrag hinzufügen, der den FQDN in die PSN-IP-Adresse auflöst, Eine CSR erstellen und signieren, die den statischen FQDN enthält.
Warum dies die Antwort ist
Um einen statischen FQDN für das ISE-Gastportal korrekt zu implementieren und Zertifikatsfehler zu vermeiden, sind zwei Schritte entscheidend. Erstens muss ein DNS-Eintrag erstellt werden, der den neuen FQDN zur IP-Adresse des Policy Service Node (PSN) auflöst. Dies stellt sicher, dass Client-Geräte den FQDN korrekt in die erreichbare ISE-Instanz übersetzen können. Zweitens muss eine neue Zertifikatsanfrage (CSR) generiert und von einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle (CA) signiert werden, die den neuen statischen FQDN als Common Name (CN) oder Subject Alternative Name (SAN) enthält. Dieses Zertifikat muss dann auf dem ISE-PSN installiert werden, um eine vertrauenswürdige HTTPS-Verbindung herzustellen. Das manuelle Bearbeiten von Hosts-Dateien ist nicht skalierbar. Das Deaktivieren von HTTPS würde die Sicherheit gefährden. Das Hinzufügen des FQDN zur virtuellen WLC-Schnittstelle ist für die ISE-Zertifikatsvertrauensstellung irrelevant.
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