Nachdem ein Sicherheitsberater eine Abrechnungsanomalie festgestellt hat, findet er heraus, dass ein ehemaliger Mitarbeiter in den letzten 30 Tagen weiterhin Zugriff hatte. Da keine vorherige Aktivitätsüberwachung vorhanden war, muss der Berater schnell identifizieren, welche Ressourcen dieser Benutzer erstellt oder geändert hat. Welche Lösung erfüllt diese Anforderungen?
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Richtige Antwort: Filtern Sie in AWS CloudTrail den Ereignisverlauf der letzten 30 Tage. Erstellen Sie eine Amazon Athena-Tabelle mit den Daten und partitionieren Sie diese nach Ereignisquelle..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, AWS CloudTrail zu verwenden, um den Ereignisverlauf der letzten 30 Tage zu filtern und dann eine Amazon Athena-Tabelle mit den Daten zu erstellen, die nach Ereignisquelle partitioniert ist. CloudTrail zeichnet API-Aufrufe und zugehörige Ereignisse auf, die in Ihrem AWS-Konto stattfinden, einschließlich der Benutzeridentität, die die Aktion ausgeführt hat. Dies ermöglicht es, genau zu identifizieren, welche Ressourcen von einem bestimmten Benutzer erstellt oder geändert wurden. Athena kann diese CloudTrail-Logs abfragen, um die benötigten Informationen effizient zu extrahieren. Die anderen Optionen sind weniger geeignet: AWS Cost Explorer und Cost Anomaly Detection konzentrieren sich auf Kosten und Abrechnungen, nicht auf die spezifischen Aktionen oder Ressourcen, die von einem Benutzer erstellt oder geändert wurden. AWS Audit Manager dient der Compliance-Bewertung und der Sammlung von Nachweisen, nicht der schnellen Identifizierung von Ressourcenänderungen durch einen bestimmten Benutzer.
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