Release-Pipelines speichern Geheimnisse als Pipeline-Variablen, und die Agent-Befehlsprotokollierung ist aktiviert. Welche Änderung verhindert, dass die Werte der Geheimnisse in die Agent-Protokolle geschrieben werden?
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Richtige Antwort: Speichern Sie die Geheimnisse in Umgebungsvariablen anstelle von Pipeline-Variablen..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, Geheimnisse in Umgebungsvariablen zu speichern. Wenn Geheimnisse als Umgebungsvariablen in Azure Pipelines übergeben werden, maskiert das System diese automatisch in den Agent-Protokollen, um zu verhindern, dass vertrauliche Informationen offengelegt werden. Dies ist die empfohlene Methode, um Geheimnisse sicher zu handhaben, wenn die Agent-Befehlsprotokollierung aktiviert ist. Das Übergeben von Geheimnissen in der Befehlszeile oder das Ausgeben ihrer Werte in der Befehlszeile würde dazu führen, dass sie in den Protokollen erscheinen, da die Befehlszeilenprotokollierung aktiv ist. Das Anwenden des Präfixes „secret“ auf Variablennamen hat keine Auswirkung auf die Protokollierung, da dies keine integrierte Maskierungsfunktion in Azure Pipelines ist.
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