Server1 (lokal) verfügt über mehrere Dateifreigaben und verwendet die IP-Adresse 192.168.10.12. Sie werden die Freigaben mit dem Storage Migration Service auf eine Azure-VM migrieren, müssen jedoch sicherstellen, dass lokale Clients weiterhin über dieselbe IP-Adresse 192.168.10.12 auf die Freigaben zugreifen können. Welche Azure-Komponente sollten Sie in die Lösung aufnehmen?
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Richtige Antwort: Azure Extended Network.
Warum dies die Antwort ist
Azure Extended Network ist die korrekte Wahl, da es die Migration von Servern zu Azure ermöglicht, während die ursprünglichen IP-Adressen beibehalten werden. Dies ist entscheidend, um sicherzustellen, dass lokale Clients weiterhin über dieselbe IP-Adresse 192.168.10.12 auf die migrierten Dateifreigaben zugreifen können, ohne dass Änderungen an ihrer Konfiguration erforderlich sind. Azure Private DNS zones würden nur die Namensauflösung innerhalb eines privaten Netzwerks verwalten, aber nicht die Beibehaltung von IP-Adressen über ein erweitertes Netzwerk hinweg ermöglichen. Azure Private Link bietet private Konnektivität zu Azure-Diensten, löst aber nicht das Problem der IP-Adressbeibehaltung für migrierte Server. Azure virtual network peering verbindet zwei virtuelle Netzwerke in Azure, was für dieses Szenario nicht relevant ist, da es um die Verbindung eines lokalen Netzwerks mit Azure und die Beibehaltung von IP-Adressen geht.
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