Sie benötigen einen CloudWatch-Alarm, der EC2-Instances stoppt, wenn der durchschnittliche NetworkPacketsIn-Wert innerhalb eines 12-Stunden-Fensters für mindestens 3 Stunden unter 5 liegt, stündlich ausgewertet wird und die Instances weiterlaufen müssen, wenn während der Auswertung Metrikdaten fehlen. Der Alarm verwendet einen Schwellenwert von 5 und eine Auswertungsperiode von 1 Stunde. Welche zusätzlichen Einstellungen sind erforderlich?
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Richtige Antwort: Setzen Sie „Datapoints to Alarm“ auf 3 von 12, behandeln Sie fehlende Daten als Nicht-Schwellenwertüberschreitung und fügen Sie eine EC2-Aktion hinzu, um die Instance zu stoppen, wenn der Alarm in den Status ALARM wechselt..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, "Datapoints to Alarm" auf 3 von 12 zu setzen, fehlende Daten als "Nicht-Schwellenwertüberschreitung" zu behandeln und eine EC2-Aktion hinzuzufügen. Der Alarm soll auslösen, wenn der Wert für mindestens 3 Stunden unter 5 liegt. Bei einer Auswertungsperiode von 1 Stunde und einem 12-Stunden-Fenster bedeutet dies, dass 3 Datenpunkte von 12 den Schwellenwert unterschreiten müssen. Da die Instances weiterlaufen sollen, wenn Metrikdaten fehlen, müssen fehlende Daten als "Nicht-Schwellenwertüberschreitung" behandelt werden, um ein unnötiges Auslösen des Alarms zu verhindern. Eine EC2-Aktion ist die direkte Methode, um eine EC2-Instance bei Alarmauslösung zu stoppen. Die anderen Optionen sind falsch, da sie entweder die Anzahl der Datenpunkte, die Behandlung fehlender Daten oder die Art der Aktion nicht korrekt konfigurieren.
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