Sie benötigen einen externen Load Balancer mit IPv4 und IPv6, TCP-Pass-Through auf Port 443, Backends in us-west1 und us-east1, geringer Latenz, hoher Verfügbarkeit und Autoscaling. Welche Architektur ist geeignet?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie Network Load Balancing in beiden Regionen und DNS-basiertes Load Balancing, um den Traffic zur nächstgelegenen Region zu leiten..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist die Verwendung von Network Load Balancing in beiden Regionen mit DNS-basiertem Load Balancing. Network Load Balancing (jetzt External TCP/UDP Load Balancing) bietet TCP-Pass-Through und unterstützt IPv4 und IPv6. Durch die Bereitstellung in beiden Regionen (us-west1 und us-east1) wird Hochverfügbarkeit gewährleistet. DNS-basiertes Load Balancing (z.B. mit Cloud DNS und Geolocation-Routing-Richtlinien) leitet den Traffic zur nächstgelegenen Region, was die Latenz minimiert. Autoscaling kann auf den Backend-Instanzgruppen konfiguriert werden. Globales SSL Proxy Load Balancing und TCP Proxy Load Balancing würden zwar globale IP-Adressen und TCP-Pass-Through bieten, aber sie terminieren die Verbindung global und leiten sie dann über das Google-Netzwerk zum Backend, was die Latenz für geografisch verteilte Nutzer erhöhen könnte, anstatt sie direkt zur nächstgelegenen Region zu schicken. Globales externes HTTP(S) Load Balancing ist für HTTP/HTTPS-Traffic konzipiert und nicht für generisches TCP-Pass-Through auf Port 443.
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