Sie benötigen VMs, die über das öffentliche Internet via IPv6 erreichbar sind, während IPv4 für interne Dienste beibehalten wird. Welche Konfiguration erfüllt diese Anforderung in Google Cloud?
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Richtige Antwort: Weisen Sie den VM-NICs externe IPv6-Adressen zu (Dual-Stack), während Sie private IPv4-Adressen für die interne Nutzung beibehalten..
Warum dies die Antwort ist
Um VMs über das öffentliche Internet via IPv6 erreichbar zu machen und gleichzeitig IPv4 für interne Dienste zu nutzen, müssen den VM-Netzwerkschnittstellen (NICs) externe IPv6-Adressen zugewiesen werden. Dies wird als Dual-Stack-Konfiguration bezeichnet, bei der die VM sowohl über eine IPv4- als auch eine IPv6-Adresse verfügt. Die private IPv4-Adresse dient dabei weiterhin der internen Kommunikation innerhalb des VPC-Netzwerks. Die Option, interne IPv6 Unique Local Addresses (ULA) zu verwenden und diese im Internet zu bewerben, ist falsch, da ULA-Adressen nicht öffentlich routbar sind. Das bloße Aktivieren von IPv6 in einem Subnetz bietet nicht automatisch öffentliches IPv6-Routing zum Internet; es ermöglicht lediglich die Zuweisung von IPv6-Adressen. Alias-IPv6-Bereiche sind für die Zuweisung zusätzlicher IPv6-Adressen zu einer NIC gedacht, ermöglichen aber nicht von sich aus den IPv6-Ausgang ins Internet, ohne dass die primäre IPv6-Adresse extern ist.
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