Sie betreiben eine Batch-Dataflow-Pipeline, die aus Cloud Storage liest und in BigQuery schreibt. Die Organisationsrichtlinie verlangt, dass Compute Engine-VMs nur interne IPs verwenden. Wie stellen Sie Dataflow-Worker bereit, um auf Cloud Storage und BigQuery ohne externe IPs zuzugreifen?
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Richtige Antwort: Aktivieren Sie Private Google Access im Subnetz und führen Sie Dataflow-Worker nur mit internen IPs aus..
Warum dies die Antwort ist
Die Aktivierung von Private Google Access im Subnetz ermöglicht VMs ohne externe IP-Adressen den Zugriff auf Google-Dienste wie Cloud Storage und BigQuery über die internen Google-Netzwerke. Dies erfüllt die Anforderung, Dataflow-Worker nur mit internen IPs zu betreiben und gleichzeitig die Konnektivität zu den benötigten Diensten sicherzustellen. Netzwerk-Tags und Firewall-Regeln (Optionen 1 und 2) steuern den Zugriff innerhalb des Netzwerks oder von/zu externen IPs, lösen aber nicht das Problem des Zugriffs auf Google-Dienste ohne externe IPs. VPC Service Controls (Option 3) dient primär der Datensicherheitsgrenze und dem Schutz vor Daten-Exfiltration, nicht der grundlegenden Konnektivität von VMs ohne externe IPs zu Google-Diensten.
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