Sie definieren das DNS-Verhalten für eine bestehende VPC, die CIDR 10.24.34.0/24 und Route 53 Resolver verwendet. Neue Anforderungen besagen, dass die DNS-Auflösung innerhalb der VPC nur private Hosted Zones verwenden darf, während Instanzen, die öffentliche IP-Adressen erhalten, auch entsprechende öffentliche Hostnamen zugewiesen bekommen müssen. Welche Konfiguration gewährleistet die korrekte Namensauflösung innerhalb der VPC?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie eine private Hosted Zone und verknüpfen Sie diese mit der VPC. Aktivieren Sie die VPC-Attribute enableDnsSupport und enableDnsHostnames. Erstellen Sie einen neuen VPC-DHCP-Optionssatz, der domain-name-servers=AmazonProvidedDNS konfiguriert, und verknüpfen Sie diesen DHCP-Optionssatz mit der VPC..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort stellt sicher, dass sowohl private DNS-Auflösung als auch öffentliche Hostnamen für Instanzen funktionieren. Eine private Hosted Zone, verknüpft mit der VPC, ermöglicht die Auflösung privater DNS-Einträge. enableDnsSupport ist erforderlich, damit die DNS-Auflösung in der VPC funktioniert, und enableDnsHostnames stellt sicher, dass Instanzen mit öffentlichen IP-Adressen auch öffentliche DNS-Hostnamen erhalten. AmazonProvidedDNS (der .2-Resolver der VPC) ist der Standard-DNS-Server, der sowohl private Hosted Zones als auch öffentliche DNS-Namen auflösen kann. Die erste falsche Option würde den VPC-DHCP-Optionssatz auf eine spezifische IP-Adresse setzen, die nicht der AmazonProvidedDNS-Resolver ist, was zu Problemen bei der Auflösung führen kann. Die dritte Option deaktiviert enableDnsSupport, was die DNS-Auflösung innerhalb der VPC vollständig unterbindet. Die vierte Option deaktiviert enableDnsHostnames, wodurch Instanzen keine öffentlichen Hostnamen zugewiesen bekommen, was der Anforderung widerspricht.
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