Sie entwerfen Azure AD B2C für eine mobile App, die lokale Konten, Google und den SAML IdP eines Partners unterstützen muss. Während der Registrierung/Anmeldung müssen Sie eine REST-API aufrufen, um eine Kundennummer zu validieren und die zurückgegebene Stufe als benutzerdefinierten Anspruch (Custom Claim) in das Zugriffstoken aufzunehmen. Welchen Ansatz sollten Sie empfehlen?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie benutzerdefinierte Richtlinien (Identity Experience Framework), um Google (OIDC) und den SAML IdP zu konfigurieren, fügen Sie ein technisches REST-API-Profil zur Validierung hinzu und geben Sie den benutzerdefinierten Anspruch in Token aus..
Warum dies die Antwort ist
Benutzerdefinierte Richtlinien (Identity Experience Framework) sind die einzige Option, die die Integration eines SAML IdP, die Einbindung einer REST-API zur Validierung und die Ausgabe benutzerdefinierter Ansprüche in Tokens ermöglicht. Benutzerflows unterstützen keine SAML-Identitätsanbieter und bieten nur begrenzte Anpassungsmöglichkeiten für die Integration externer APIs. Azure AD B2B ist für die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen gedacht, nicht für Endkundenidentitäten mit benutzerdefinierten Anforderungen. Microsoft Graph kann Verzeichnisattribute aktualisieren, aber nicht direkt benutzerdefinierte Ansprüche während der Token-Ausstellung basierend auf einer API-Antwort hinzufügen. API Management kann Ansprüche manipulieren, ist aber keine Identitätslösung und würde die Authentifizierung nicht selbst verwalten.
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