Sie entwerfen ein Azure Point-to-Site (P2S) VPN, das das OpenVPN-Protokoll verwenden wird. Benutzer authentifizieren sich gegenüber Ihrer lokalen Active Directory-Domäne. Welche zusätzliche Komponente sollten Sie bereitstellen, um VPN-Authentifizierungsanfragen zu validieren?
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Richtige Antwort: einen RADIUS-Server.
Warum dies die Antwort ist
Ein RADIUS-Server ist erforderlich, um VPN-Authentifizierungsanfragen gegen eine lokale Active Directory-Domäne zu validieren, wenn das OpenVPN-Protokoll für Azure Point-to-Site (P2S) VPNs verwendet wird. Azure VPN Gateway kann so konfiguriert werden, dass es einen RADIUS-Server für die Authentifizierung nutzt, der dann die Anmeldeinformationen mit der lokalen Active Directory-Domäne abgleicht. Ein Azure Key Vault dient der sicheren Speicherung von Schlüsseln und Zertifikaten, ist aber nicht direkt für die Authentifizierung von Benutzern gegen eine lokale AD-Domäne zuständig. Eine Zertifizierungsstelle (CA) wird für die Zertifikatsauthentifizierung benötigt, aber hier geht es um die Authentifizierung gegen eine lokale AD-Domäne, die typischerweise über RADIUS erfolgt. Azure Active Directory (Azure AD) Application Proxy ermöglicht den sicheren Zugriff auf lokale Webanwendungen, ist aber nicht für die VPN-Benutzerauthentifizierung konzipiert.
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