Sie entwerfen Konnektivität, sodass Azure Virtual Desktop-Sitzungshosts in einem Spoke-VNET über private IPs mit vorhersehbarer Latenz und einem SLA auf lokale Dateiserver und Lizenzserver zugreifen können. Welche zwei Optionen erfüllen die Anforderung? (Wählen Sie zwei Antworten aus.)
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Richtige Antwort: Implementieren Sie ExpressRoute mit privatem Peering zum Hub-VNET und propagieren Sie Routen zu den Sitzungshost-Subnetzen., Implementieren Sie Site-to-Site-VPN mit BGP zum Hub-VNET und bewerben Sie Unternehmenspräfixe in Azure..
Warum dies die Antwort ist
ExpressRoute mit privatem Peering bietet eine dedizierte, private Verbindung mit garantierter Bandbreite und SLA, ideal für vorhersehbare Latenz und den Zugriff auf lokale Ressourcen. Die Routen müssen zu den Spoke-VNETs propagiert werden, damit die Sitzungshosts die lokalen Server erreichen können. Site-to-Site-VPN mit BGP bietet ebenfalls eine sichere Verbindung über das Internet und ermöglicht den dynamischen Austausch von Routen, was für den Zugriff auf lokale Dateiserver und Lizenzserver geeignet ist. BGP sorgt für die korrekte Routenverteilung. ExpressRoute Public Peering ist für den Zugriff auf öffentliche Azure-Dienste gedacht, nicht für private lokale IPs. Point-to-Site-VPN ist für einzelne Clients gedacht, nicht für eine Flotte von Sitzungshosts. Das Veröffentlichen von Ressourcen über Application Gateway würde die private Konnektivität entfernen und ist nicht für den direkten Zugriff auf Dateiserver und Lizenzserver geeignet.
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