Sie entwickeln eine Azure Functions-App, die Aktivitätsprotokolle für ein Abonnement liest. Sie möchten einen Authentifizierungsansatz für die Funktions-App, der den administrativen Aufwand minimiert. Welche Authentifizierungsoption sollten Sie empfehlen?
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Richtige Antwort: Systemseitig zugewiesene verwaltete Identitäten.
Warum dies die Antwort ist
Systemseitig zugewiesene verwaltete Identitäten sind die beste Wahl, da sie den administrativen Aufwand minimieren. Azure AD erstellt und verwaltet die Identität automatisch für die Funktions-App, ohne dass Anmeldeinformationen im Code gespeichert oder rotiert werden müssen. Die Funktions-App kann diese Identität dann verwenden, um sich bei anderen Azure-Diensten, wie z. B. Azure Monitor für Aktivitätsprotokolle, zu authentifizieren. Eine in Azure AD registrierte Unternehmensanwendung oder eine Anwendungsregistrierung erfordert die manuelle Verwaltung von Geheimnissen oder Zertifikaten, was den administrativen Aufwand erhöht. Shared Access Signatures (SAS) sind für den Zugriff auf Speicherressourcen konzipiert und nicht für die Authentifizierung einer Funktions-App bei Azure-Diensten geeignet.
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