Sie erstellen goldene Compute Engine-Images, aber die Anwendung muss die richtige Datenbank pro Umgebung (Test/Staging/Produktion) auswählen. Wie sollten Sie die DB-Verbindungsinformationen beim Instanzstart bereitstellen?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie beim Erstellen der Compute Engine-Instanz ein Metadatenelement mit dem Schlüssel DATABASE und einem Wert für die entsprechende Datenbank-Verbindungszeichenfolge. Fragen Sie in Ihrer Anwendung den Metadatenserver nach dem DATABASE-Wert ab und verwenden Sie den Wert, um eine Verbindung zur entsprechenden Datenbank herzustellen..
Warum dies die Antwort ist
Die Verwendung von Instanzmetadaten ist die empfohlene Methode, um Konfigurationsinformationen an Compute Engine-Instanzen zu übergeben. Der Metadatenserver ist ein spezieller Endpunkt, der nur von der Instanz selbst erreicht werden kann, was eine sichere Methode zur Bereitstellung sensibler, umgebungsspezifischer Daten darstellt. Die Anwendung fragt den Metadatenserver ab, um den DATABASE-Wert zu erhalten und die korrekte Datenbankverbindung herzustellen. Das Einbetten der Verbindungszeichenfolge in das Image (Option 1) erfordert die Erstellung und Pflege mehrerer Images, was ineffizient ist und die "goldenes Image"-Strategie untergräbt. Tags (Option 2) sind für die Netzwerk- und Zugriffsverwaltung gedacht, nicht für die Übermittlung von Konfigurationsdaten, und das Abfragen der Compute Engine API von der Instanz aus ist umständlicher als die Verwendung des Metadatenservers. Umgebungsvariablen (Option 3) sind nicht direkt mit Instanzmetadaten verknüpft; Metadaten sind die primäre Methode zur Konfigurationsübergabe beim Start.
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