Sie erstellen und testen Container-Images mit Cloud Build und speichern Images in Artifact Registry, bevor Sie sie in Cloud Run bereitstellen. Was implementieren Sie, um sicherzustellen, dass nur getestete Images mit minimalem Betriebsaufwand bereitgestellt werden?
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Richtige Antwort: Aktivieren Sie Binary Authorization für Ihren Cloud Run-Dienst. Erstellen Sie eine Attestierung, wenn das Container-Image alle Tests bestanden hat. Konfigurieren Sie Binary Authorization so, dass nur Images mit entsprechender Attestierung für den Cloud Run-Dienst bereitgestellt werden dürfen..
Warum dies die Antwort ist
Binary Authorization ist die effektivste Lösung, um sicherzustellen, dass nur getestete Images in Cloud Run bereitgestellt werden. Durch die Aktivierung von Binary Authorization und die Konfiguration einer Richtlinie, die eine Attestierung erfordert, wird erzwungen, dass nur Images, die einen definierten Verifizierungsprozess durchlaufen haben (z. B. bestandene Tests), bereitgestellt werden können. Eine Attestierung wird erstellt, nachdem die Tests erfolgreich waren, und dient als Nachweis der Genehmigung. Die Bereitstellung einer neuen Revision mit einem Tag für Tests ist ein manueller Schritt und bietet keine automatische Erzwingung. Das Erstellen eines GKE-Clusters ist eine Überdimensionierung für diese Anforderung und nicht direkt auf die Erzwingung von Image-Richtlinien ausgerichtet. Die Konfiguration der Build-Provenienz hilft bei der Nachvollziehbarkeit, erzwingt aber nicht automatisch die Bereitstellung von Images basierend auf Testergebnissen.
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