Sie haben die Image-Version 2.1.0 in einer Azure Compute Gallery veröffentlicht, und Ihre ARM-Vorlagen verweisen auf die Version „latest“. Nach der Bereitstellung neuer Session-Hosts stellen Sie eine Regression in 2.1.0 fest. Sie müssen verhindern, dass weitere Bereitstellungen 2.1.0 verwenden, wenn „latest“ angegeben ist, aber 2.1.0 für begrenzte Tests verfügbar halten und einen Rollback für betroffene Hosts planen. Welche zwei Aktionen sollten Sie durchführen? (Wählen Sie zwei.)
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Richtige Antwort: Markieren Sie die Image-Version 2.1.0 in der Azure Compute Gallery als „Exclude from latest“., Stellen Sie Ersatz-Session-Hosts von der vorherigen stabilen Image-Version bereit und entleeren/entfernen Sie die betroffenen Hosts aus dem Pool..
Warum dies die Antwort ist
Um zu verhindern, dass neue Bereitstellungen die fehlerhafte Version 2.1.0 verwenden, während sie für Tests verfügbar bleibt, müssen Sie die Image-Version 2.1.0 in der Azure Compute Gallery als "Exclude from latest" markieren. Dadurch wird sichergestellt, dass "latest" auf die nächstniedrigere stabile Version verweist. Für die betroffenen Hosts ist der effektivste Ansatz, Ersatz-Session-Hosts von der vorherigen stabilen Image-Version bereitzustellen und die fehlerhaften Hosts aus dem Hostpool zu entleeren und zu entfernen. Das Löschen von 2.1.0 würde die Möglichkeit für Tests oder Rollbacks eliminieren. Das Ändern von Bereitstellungen zur Bindung an 2.0.0 ist eine manuelle Änderung, die nicht die "latest"-Funktionalität nutzt. Der Azure Update Manager ist für Betriebssystem-Updates gedacht, nicht für das Zurücksetzen von Image-Versionen von VMs.
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