Sie haben ein virtuelles Azure-Netzwerk (Vnet1) und ein lokales Netzwerk mit richtlinienbasierten VPN-Geräten. In Vnet1 haben Sie ein virtuelles Netzwerkgateway namens GW1 mit der SKU VpnGw1 bereitgestellt und als routenbasiert konfiguriert. Bevor Sie die Site-to-Site-Verbindung erstellen, damit das lokale Netzwerk eine Verbindung zum routenbasierten GW1 herstellen kann, was müssen Sie konfigurieren?
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Richtige Antwort: IPsec / IKE policy auf Custom setzen..
Warum dies die Antwort ist
Da das lokale VPN-Gerät richtlinienbasiert ist, muss eine benutzerdefinierte IPsec/IKE-Richtlinie auf dem Azure VPN Gateway konfiguriert werden. Azure VPN Gateways sind standardmäßig routenbasiert und erfordern eine spezielle Konfiguration, um mit richtlinienbasierten Geräten zu kommunizieren. Durch das Setzen der IPsec/IKE-Richtlinie auf "Custom" können die spezifischen Parameter (z.B. Verschlüsselungsalgorithmen, Integritätsalgorithmen, DH-Gruppe, PFS) definiert werden, die mit den Einstellungen des richtlinienbasierten lokalen Geräts übereinstimmen. Die Option "Verbindungsmodus auf ResponderOnly setzen" ist nicht relevant für die Kompatibilität mit richtlinienbasierten Geräten. "BGP auf Enabled setzen" ist für dynamisches Routing und nicht für die grundlegende Site-to-Site-Verbindung mit einem richtlinienbasierten Gerät erforderlich. "Use Azure Private IP Address auf Enabled setzen" bezieht sich auf die Verwendung privater IPs für das Gateway selbst, was ebenfalls nicht die Kompatibilität mit richtlinienbasierten VPNs herstellt.
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