Sie haben ein virtuelles Netzwerk VNet1 mit einem einzelnen Subnetz und einer damit verbundenen VM namens VM1. Sie planen, eine Azure SQL Managed Instance namens SQL1 bereitzustellen. Welche drei Komponenten sollten Sie erstellen, damit VM1 auf SQL1 zugreifen kann?
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Richtige Antwort: Ein Subnetz, Eine Netzwerksicherheitsgruppe (NSG), Eine Routingtabelle.
Warum dies die Antwort ist
Um eine Azure SQL Managed Instance (SQL1) bereitzustellen, benötigen Sie ein dediziertes Subnetz, das die spezifischen Anforderungen für verwaltete Instanzen erfüllt. Dieses Subnetz muss leer sein und darf keine anderen Ressourcen enthalten. Eine Netzwerksicherheitsgruppe (NSG) ist erforderlich, um den Netzwerkverkehr zu und von SQL1 zu steuern und sicherzustellen, dass nur autorisierte Verbindungen zugelassen werden, einschließlich des Zugriffs von VM1. Eine Routingtabelle ist entscheidend, um den Netzwerkverkehr innerhalb des virtuellen Netzwerks korrekt zu leiten, insbesondere um sicherzustellen, dass VM1 die SQL Managed Instance erreichen kann und um den erforderlichen Datenverkehr für die Verwaltung der Instanz zu ermöglichen. Ein Netzwerksicherheitsperimeter ist keine Standardkomponente für diese Konfiguration. Ein virtuelles Netzwerkgateway wird typischerweise für Hybridkonnektivität oder VNet-zu-VNet-Verbindungen verwendet, ist aber für den direkten Zugriff von VM1 auf SQL1 innerhalb desselben VNets nicht zwingend erforderlich.
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