Sie haben eine API Management (Standard)-Instanz, die ein verwaltetes Gateway verwendet, und planen, API1 zu veröffentlichen, deren Backend-Datenbank eine strikte Begrenzung der Anfragen pro Minute erzwingt. Welche APIM-Richtlinie sollten Sie auf API1 anwenden, um die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, dass Anfragen von einer bestimmten IP-Adresse das Pro-Minute-Limit des Backends überschreiten?
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Richtige Antwort: rate-limit-by-key.
Warum dies die Antwort ist
Die Richtlinie "rate-limit-by-key" ist die beste Wahl, da sie es Ihnen ermöglicht, die Anzahl der Anfragen basierend auf einem bestimmten Schlüssel (z. B. der IP-Adresse des Aufrufers) zu begrenzen. Dies minimiert die Wahrscheinlichkeit, dass eine einzelne IP-Adresse das Backend-Limit überschreitet. Die Richtlinie "ip-filter" dient dazu, den Zugriff basierend auf IP-Adressen zu erlauben oder zu verweigern, nicht jedoch, die Rate zu begrenzen. Die Richtlinie "quota-by-key" legt eine Gesamtzahl von Anfragen oder Bandbreite über einen längeren Zeitraum fest, nicht pro Minute. Die Richtlinie "rate-limit" begrenzt die Rate für alle Anfragen an die API und berücksichtigt nicht einzelne IP-Adressen, was dazu führen könnte, dass eine einzelne IP das Backend-Limit erreicht, während andere Anfragen noch möglich wären.
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