Sie haben eine Linux-Container-basierte Konsolenanwendung, die Bilder von Kundenstandorten weltweit hochlädt, um über die Azure Blobs API von einem Backend auf Azure VMs verarbeitet zu werden. Sie können die Anwendung nicht ändern, und einige Standorte verfügen nur über telefonbasierte Internetverbindungen. Welche Technologie sollten Sie verwenden, damit die Konsolen-App auf die Blobs zugreifen kann?
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Richtige Antwort: Azure BlobFuse.
Warum dies die Antwort ist
Azure BlobFuse ist die korrekte Wahl, da es ein virtuelles Dateisystem für Azure Blob Storage bereitstellt. Dies ermöglicht es der Linux-Konsolenanwendung, die Blobs als lokales Dateisystem zu mounten und darauf zuzugreifen, ohne die Anwendung ändern zu müssen. Da einige Standorte nur langsame Internetverbindungen haben, ist dies vorteilhaft, da BlobFuse für den Zugriff auf Blobs optimiert ist. Azure Disks sind persistente Block-Speicher für VMs und nicht direkt für den Zugriff auf Blobs aus einer Container-Anwendung geeignet. Azure Storage Network File System (NFS) 3.0 support ist für Azure Blob Storage verfügbar, erfordert jedoch in der Regel eine explizite Konfiguration und ist nicht die primäre Methode, um eine bestehende Anwendung, die auf lokale Dateisysteme zugreift, mit Blobs zu verbinden. Azure Files bietet SMB- oder NFS-Freigaben, ist aber eher für Dateifreigaben gedacht und nicht die effizienteste Lösung für den direkten Zugriff auf Blob-Daten in diesem Szenario.
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