Sie haben einen AKS-Cluster (AKS1), der Microservice-APIs hostet, die auf nicht standardmäßigen HTTP-Ports lauschen. Sie werden eine API Management-Instanz der Standard-Stufe (APIM1) bereitstellen, um die APIs extern verfügbar zu machen. Sie müssen die mTLS-Authentifizierung zwischen APIM1 und AKS1 aktivieren, während der Entwicklungsaufwand und die Kosten minimiert werden. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: Einen Ingress-Controller auf AKS1 bereitstellen..
Warum dies die Antwort ist
Ein Ingress-Controller auf AKS1 ist die kostengünstigste und entwicklungsfreundlichste Lösung. Er kann mTLS-Authentifizierung beenden und die Microservice-APIs auf nicht-standardmäßigen Ports über einen Standard-HTTPS-Port (443) verfügbar machen. Dies vereinfacht die Konfiguration für APIM1, da es sich mit einem standardmäßigen, sicheren Endpunkt verbindet. Ein externer Load Balancer würde die mTLS-Authentifizierung nicht direkt handhaben und wäre teurer in der Wartung. Die erneute Bereitstellung von APIM1 im selben VNet wie AKS1 ist zwar eine Option für die Netzwerkkonnektivität, löst aber nicht das Problem der mTLS-Authentifizierung oder der nicht-standardmäßigen Ports auf Anwendungsebene. Ein ExternalName-Dienst ist für die Weiterleitung von DNS-Namen gedacht und nicht für die Handhabung von mTLS oder HTTP-Routing.
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