Sie haben einen Monolithen in containerisierte REST-Microservices zerlegt und möchten diese mit hoher Verfügbarkeit und geringer Latenz für Kunden auf Cloud Run ausführen. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: Stellen Sie Cloud Run-Dienste in mehreren Regionen bereit. Erstellen Sie serverlose Network Endpoint Groups (NEGs), die auf die Dienste verweisen. Fügen Sie die serverlosen NEGs einem Backend-Dienst hinzu, der von einem globalen HTTP(S) Load Balancer verwendet wird..
Warum dies die Antwort ist
Die Bereitstellung von Cloud Run-Diensten in mehreren Regionen gewährleistet Hochverfügbarkeit und geringe Latenz, da Anfragen an die geografisch nächste Region weitergeleitet werden. Serverlose Network Endpoint Groups (NEGs) ermöglichen es dem globalen HTTP(S) Load Balancer, Cloud Run-Dienste als Backends zu erkennen und zu verwalten. Der Load Balancer verteilt den Traffic effizient über diese regionalen Bereitstellungen. Die Option mit Cloud Endpoints ist falsch, da Cloud Endpoints APIs verwalten, aber nicht direkt für das Load Balancing von Cloud Run-Diensten über Regionen hinweg verwendet werden. Latenzbasierte DNS-Namen können zwar die Latenz verbessern, bieten aber nicht die erweiterten Traffic-Management-Funktionen eines HTTP(S) Load Balancers. Ein globaler TCP/IP Load Balancer ist für TCP-Traffic gedacht, nicht für HTTP(S)-basierte Microservices.
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