Sie haben Rechenzentren in Miami, Los Angeles und New York sowie ein Azure-Abonnement mit virtuellen Netzwerken in East US und West US (gepeert). Was sollten Sie erstellen, um die Rechenzentren mit dem Abonnement zu verbinden und gleichzeitig die Netzwerklatenz zu minimieren?
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Richtige Antwort: drei virtuelle Hubs und ein virtuelles WAN.
Warum dies die Antwort ist
Ein virtuelles WAN (Wide Area Network) in Azure ermöglicht es Ihnen, eine zentrale Netzwerkkonnektivität zu Ihren lokalen Standorten herzustellen und diese mit Azure-Regionen zu verbinden. Durch die Erstellung von drei virtuellen Hubs (in den Azure-Regionen, die Ihren Rechenzentren am nächsten liegen, z.B. East US für Miami/New York und West US für Los Angeles) innerhalb eines virtuellen WANs können Sie eine optimierte Konnektivität mit geringer Latenz erreichen. Jeder Hub fungiert als zentraler Punkt für die Konnektivität in seiner Region. Die anderen Optionen sind weniger geeignet: Azure Application Gateways sind Layer-7-Lastverteiler und keine Lösung für die standortübergreifende WAN-Konnektivität. Ein On-premises data gateway ist für den Zugriff auf lokale Daten aus Cloud-Diensten gedacht, nicht für die Netzwerkintegration. Drei virtuelle WANs und ein virtueller Hub würden unnötige Komplexität und Kosten verursachen, da ein einzelnes virtuelles WAN mehrere Hubs enthalten kann. Drei On-premises data gateways und ein Azure Application Gateway sind für die beschriebene Anforderung der standortübergreifenden Netzwerkkonnektivität nicht die richtige Lösung.
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