Sie haben zwei Windows Server-VMs, VM1 und VM2. Die Betriebssystemfestplatte von VM1 ist mit Azure Disk Encryption verschlüsselt und wird täglich mit Azure Backup gesichert. Mehrere Dateien auf der Betriebssystemfestplatte von VM1 sind beschädigt. Was sollten Sie zuerst tun, um die beschädigten Dateien vom neuesten Wiederherstellungspunkt wiederherzustellen und gleichzeitig die gesamte Wiederherstellungszeit zu minimieren?
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Richtige Antwort: Ein Skript generieren und herunterladen..
Warum dies die Antwort ist
Um beschädigte Dateien von einer mit Azure Disk Encryption verschlüsselten VM wiederherzustellen und die Wiederherstellungszeit zu minimieren, ist das Generieren und Herunterladen eines Skripts der erste Schritt. Dieses Skript ermöglicht die Wiederherstellung der verschlüsselten Festplatte als verwaltete Festplatte, die dann an eine andere VM angehängt werden kann, um die gewünschten Dateien zu extrahieren. Das Wiederherstellen der gesamten VM1 an ihrem ursprünglichen Speicherort würde die Wiederherstellungszeit unnötig verlängern, da die gesamte VM wiederhergestellt werden müsste, anstatt nur die benötigten Dateien. Das direkte Anfügen der Festplatte an VM2 ist nicht möglich, solange die Festplatte noch verschlüsselt ist und nicht als verwaltete Festplatte wiederhergestellt wurde. Das Wiederherstellen der Festplatte an einem neuen Speicherort ist zwar ein möglicher Schritt, aber das Generieren des Skripts ist der notwendige erste Schritt, um die verschlüsselte Festplatte überhaupt wiederherstellen zu können.
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