Sie implementieren Azure AD B2C für eine kundenorientierte App. Anforderungen: Integration eines Unternehmens-SAML-Identitätsanbieters (IdP), Anreicherung von Tokens mit Attributen aus Ihrer REST-API während der Anmeldung und Erzwingung von MFA nur, wenn Benutzer sich über den Unternehmens-IdP anmelden. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: Implementieren Sie benutzerdefinierte Identity Experience Framework-Richtlinien: Definieren Sie ein SAML-technisches Profil für den Unternehmens-IdP, ein REST API-technisches Profil zur Anreicherung von Claims und eine User Journey, die MFA für diesen IdP erzwingt..
Warum dies die Antwort ist
Die Implementierung benutzerdefinierter Identity Experience Framework (IEF)-Richtlinien (auch bekannt als benutzerdefinierte Richtlinien) ist die einzige Option, die alle Anforderungen erfüllt. Sie ermöglichen die Definition eines SAML-technischen Profils für die Integration des Unternehmens-IdP, ein REST-API-technisches Profil zur Anreicherung von Token-Attributen und die Erstellung einer benutzerdefinierten User Journey, die MFA selektiv basierend auf dem verwendeten IdP erzwingt. Benutzerflows sind nicht flexibel genug, um eine bedingte MFA basierend auf dem IdP zu erzwingen oder Tokens mit Daten aus einer REST-API anzureichern. Azure AD Conditional Access funktioniert nicht direkt mit Azure AD B2C für externe IdPs. Die Aktivierung des Resource Owner Password Flow (ROPC) ist unsicher und nicht für die Integration von SAML-IdPs oder die Anreicherung von Claims über eine REST-API gedacht.
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