Sie implementieren Route 53-Failover für eine On-Premises-Website, die einen aktiven primären Server und einen passiven sekundären Server hat. Der primäre Server soll nur dann Traffic empfangen, wenn sein Health Check HTTP 2xx- oder 3xx-Antworten zurückgibt; andernfalls muss der gesamte Traffic an den sekundären Server gehen. Das Failover-Routing und die Set-IDs sind bereits für beide Records konfiguriert. Was ist der nächste Konfigurationsschritt?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie einen A-Record für jeden Server und verknüpfen Sie jeden Record mit einem Route 53 HTTP Health Check..
Warum dies die Antwort ist
Die Aufgabe erfordert, dass der primäre Server nur dann Traffic empfängt, wenn sein Health Check HTTP 2xx- oder 3xx-Antworten zurückgibt. Dies deutet auf die Notwendigkeit eines HTTP-basierten Health Checks hin, der den Status der Webanwendung überprüft. A-Records sind die korrekte Wahl für die Zuordnung von Domainnamen zu IP-Adressen der On-Premises-Server. Die Verknüpfung jedes A-Records mit einem Route 53 HTTP Health Check ermöglicht die Überwachung des HTTP-Status und das Failover, wenn der primäre Server nicht mehr die erwarteten HTTP-Antworten liefert. Ein TCP Health Check würde nur prüfen, ob der Port offen ist, nicht aber den HTTP-Status der Anwendung. Alias-Records werden verwendet, um auf AWS-Ressourcen wie ELBs oder S3-Buckets zu verweisen, nicht direkt auf On-Premises-Server-IPs. Die Option "evaluate target health" bei Alias-Records ist für AWS-Ressourcen relevant, die ihre eigene Gesundheitsprüfung durchführen.
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