Sie integrieren Windows Server 2019- und 2012 R2-Maschinen in Microsoft Defender for Endpoint mithilfe von Microsoft Defender for Cloud. Ein Antivirenprogramm eines Drittanbieters bleibt das primäre AV. Sie müssen EDR im Blockmodus aktivieren, um Aktivitäten nach einem Sicherheitsvorfall zu beheben. Was sollten Sie tun? (Wählen Sie zwei)
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Richtige Antwort: Aktivieren Sie Microsoft Defender for Servers mit MDE-Integrations-Auto-Provisioning, um die Server zu integrieren; stellen Sie sicher, dass Microsoft Defender Antivirus auf den Servern installiert und auf den passiven Modus eingestellt ist, und aktivieren Sie dann EDR im Blockmodus im Microsoft Defender-Portal..
Warum dies die Antwort ist
Um EDR im Blockmodus mit einem Drittanbieter-AV zu aktivieren, müssen Sie Microsoft Defender for Servers mit MDE-Integrations-Auto-Provisioning nutzen, um die Server in Defender for Endpoint zu integrieren. Anschließend stellen Sie sicher, dass Microsoft Defender Antivirus auf den Servern installiert und in den passiven Modus versetzt wird, damit es nicht mit dem Drittanbieter-AV in Konflikt gerät, aber dennoch die EDR-Funktionen bereitstellen kann. Schließlich aktivieren Sie EDR im Blockmodus im Microsoft Defender-Portal, um die Erkennung und Blockierung bösartiger Aktivitäten zu ermöglichen. Das Deinstallieren des Drittanbieter-AV ist nicht notwendig, da EDR im Blockmodus mit passiv konfiguriertem Defender AV koexistieren kann. Das alleinige Aktivieren von EDR im Blockmodus über Gruppenrichtlinien reicht nicht aus, da die Integration und die passive Konfiguration von Defender AV ebenfalls erforderlich sind. Qualys ist eine Schwachstellenmanagement-Lösung und bietet keine EDR-Funktionen im Blockmodus. Das Aktivieren von Cloud-basiertem Schutz allein aktiviert EDR im Blockmodus nicht automatisch.
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