Sie konfigurieren AWS Client VPN so, dass Benutzer vor Ort auf Ressourcen in einer VPC zugreifen können. Die Compliance-Anforderungen besagen jedoch, dass nur Datenverkehr, der für die VPC bestimmt ist, über den VPN-Tunnel geleitet werden darf. Wie sollte der Client VPN-Endpunkt konfiguriert werden, um dies zu erzwingen?
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Richtige Antwort: Aktivieren Sie den Split-Tunnel-Modus auf dem Client VPN-Endpunkt, damit nur VPC-gebundener Datenverkehr durch den Tunnel gesendet wird..
Warum dies die Antwort ist
Die Aktivierung des Split-Tunnel-Modus auf dem Client VPN-Endpunkt ist die korrekte Lösung, da dieser Modus genau dafür konzipiert ist, nur den für die VPC bestimmten Datenverkehr durch den VPN-Tunnel zu leiten. Anderer Datenverkehr, wie z.B. Internetzugriff, wird direkt über die lokale Netzwerkverbindung des Benutzers geroutet. Die Verknüpfung mit einem privaten Subnetz mit NAT-Gateway würde den Internetzugang über die VPC ermöglichen, was den Compliance-Anforderungen widerspricht. Die Angabe von DNS-Server-IP-Adressen ist für die Namensauflösung wichtig, hat aber keinen Einfluss auf das Routing des Datenverkehrs durch den VPN-Tunnel. Die Auswahl eines privaten Zertifikats ist für die Authentifizierung relevant, nicht für die Steuerung des Datenverkehrsflusses.
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