Sie konfigurieren „Start VM on Connect“ für drei Hostpools, deren Session-Host-VMs sich in zwei verschiedenen Abonnements befinden. Sie verwenden eine einzige Microsoft Entra-App-Registrierung (Dienstprinzipal) für alle Pools und möchten die geringsten Berechtigungen, die zum Starten von VMs erforderlich sind. Welche RBAC-Zuweisung sollten Sie auf den Dienstprinzipal anwenden?
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Richtige Antwort: Zuweisen von „Desktop Virtualization Power On Off Contributor“ zu jeder Ressourcengruppe, die die Session-Host-VMs enthält..
Warum dies die Antwort ist
Die Rolle „Desktop Virtualization Power On Off Contributor“ ist die spezifische Rolle, die zum Starten und Beenden von VMs in Azure Virtual Desktop erforderlich ist, und bietet die geringsten erforderlichen Berechtigungen. Das Zuweisen dieser Rolle zu den Ressourcengruppen, die die Session-Host-VMs enthalten, ist der präziseste Ansatz. „Owner“ auf Abonnementebene gewährt zu viele Berechtigungen. „Virtual Machine Contributor“ auf Hostpool-Ressourcen ist nicht ausreichend, da die Berechtigung auf die VMs selbst angewendet werden muss. „Desktop Virtualization Contributor“ auf Arbeitsbereichsebene ist nicht relevant für das Starten von VMs. „Reader“ gewährt keine Berechtigungen zum Starten von VMs.
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