Sie möchten die bidirektionale DNS-Auflösung zwischen lokalen und Cloud-DNS-Diensten ermöglichen, einschließlich der Auflösung von von Google Cloud bereitgestellten .internal-Zonen. Was konfigurieren Sie?
Wählen Sie eine Antwort
Tippen Sie auf eine Option, um Ihre Antwort zu überprüfen.
Richtige Antwort: Konfigurieren Sie eine Inbound-Serverrichtlinie und Outbound-DNS-Weiterleitungszonen, die auf den lokalen DNS-Resolver abzielen. Konfigurieren Sie den lokalen Resolver so, dass er Cloud DNS-Zonenabfragen an Google Cloud DNS weiterleitet..
Warum dies die Antwort ist
Um die bidirektionale DNS-Auflösung zu ermöglichen, sind sowohl Inbound- als auch Outbound-Funktionen erforderlich. Eine Inbound-Serverrichtlinie ermöglicht lokalen DNS-Servern, Google Cloud DNS für die Auflösung von .internal-Zonen und anderen Cloud DNS-verwalteten Zonen abzufragen. Outbound-DNS-Weiterleitungszonen leiten Anfragen von Google Cloud an den lokalen DNS-Resolver weiter. Der lokale Resolver muss dann so konfiguriert werden, dass er Cloud DNS-Zonenabfragen an Google Cloud DNS weiterleitet, um die Auflösung von Cloud-Ressourcen zu ermöglichen. Die anderen Optionen sind unzureichend: Eine reine Outbound-Serverrichtlinie würde nur die Auflösung von Google Cloud zu On-Premises ermöglichen, nicht umgekehrt. Das Weiterleiten an Googles öffentlichen DNS (8.8.8.8) würde keine internen Google Cloud-Ressourcen auflösen können. Cloud DNS-Peering ist für die Auflösung zwischen verschiedenen VPC-Netzwerken gedacht, nicht für Hybrid-Cloud-Szenarien mit On-Premises.
Bestehen Sie Ihre Prüfung – ohne endlose Antwortsuche
Erhalten Sie jede verifizierte Frage und Erklärung für diese Prüfung an einem Ort und sparen Sie Stunden der Vorbereitung. Über 1.000 Zertifizierungen · Über 20 Sprachen · Kostenloser Start.
Bestehen Sie Ihre Prüfung schneller → Keine Karte erforderlich