Sie möchten eine eigenständige lokale Java-Anwendung modernisieren, indem Sie sie in einen Container umwandeln und ohne Lift-and-Shift in GKE bereitstellen. Welcher Ansatz minimiert den Aufwand?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie Jib, um ein Docker-Image aus dem Java-Quellcode zu erstellen, es in Artifact Registry zu übertragen, in GKE bereitzustellen und zu testen..
Warum dies die Antwort ist
Die Verwendung von Jib ist der effizienteste Ansatz, da es speziell für Java-Anwendungen entwickelt wurde, um Docker-Images direkt aus dem Quellcode zu erstellen, ohne dass ein Dockerfile oder eine installierte Docker-Daemon erforderlich ist. Dies minimiert den Aufwand für die Containerisierung einer bestehenden Java-Anwendung und ermöglicht eine direkte Bereitstellung in GKE. Migrate for Anthos ist für die Migration ganzer VMs zu Containern gedacht, was hier nicht das Ziel ist, da die Anwendung eigenständig ist und kein Lift-and-Shift gewünscht wird. Das Exportieren der VM-Festplatte und Erstellen einer Compute Engine-VM ist keine Containerisierung und entspricht nicht der Anforderung, die Anwendung in GKE bereitzustellen. Migrate for Compute Engine verschiebt VMs nach Compute Engine, was ebenfalls keine Containerisierung ist und den zusätzlichen Schritt der Containerisierung mit Cloud Build erfordern würde, was aufwendiger ist als die direkte Nutzung von Jib.
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